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Die EU-Kommission plant Bürokratieabbau im Umweltrecht
Die EU-Kommission plant ein neues Maßnahmenpaket aus sechs Legislativvorschlägen zur Vereinfachung der Umweltvorschriften, unter anderem in den Bereichen Industrieemissionen, Umweltverträglichkeitsprüfung und Abfallmanagement. Mit diesem sogenannten Umwelt-Omnibus-Verfahren will die EU den Verwaltungsaufwand für Unternehmen verringern, indem sie etwa Genehmigungsverfahren beschleunigt und strafft und gleichzeitig ihre ehrgeizigen Ziele zum Schutz der Umwelt und der menschlich
3. Feb.
ZurückErgebnisse der letzten KWK-Ausschreibungen veröffentlicht und erste Ausschreibungen aus der Kraftwerksstrategie für dieses Jahr angekündigt
Die Bundesnetzagentur hat am 15.1.2026 die Ergebnisse der (wohl) letzten Ausschreibungsrunde für KWK-Anlagen und iKWK-Systeme (Gebotstermin: 1.12.2025) bekanntgegeben. Gleichzeitig haben sich EU-Kommission und Bundesregierung über die Ausgestaltung der Kraftwerksstrategie geeinigt. Deshalb dürfte wohl demnächst mit einem ersten Gesetzesentwurf zur Durchführung der noch für dieses Jahr geplanten Ausschreibungen aus der Kraftwerksstrategie gerechnet werden.
3. Feb.
Kooperation statt Konkurrenz: Fusionen als Zukunftsmodell für Stadtwerke
Der zunehmende wirtschaftliche, regulatorische und technologische Druck im Energiesektor führt dazu, dass immer mehr Stadtwerke über Kooperationen oder Fusionen als strategischen Weg zur Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit in Betracht ziehen. Steigende Investitionsanforderungen in Netze, erneuerbare Energien und Wärmeinfrastrukturen, verschärfte regulatorische Vorgaben sowie ein zunehmender Wettbewerbsdruck erfordern neue Formen der Zusammenarbeit.
28. Jan.
Interview: Wasserwirtschaftliche Jahrestagung mit Thomas Abel, Geschäftsführer Abteilung Wasserwirtschaft, Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
Vom 28.1.2026 bis 30.1.2026 findet in Meisenheim die Wasserwirtschaftliche Jahrestagung „Wachsende Investitionen in der (Ab-)Wasserwirtschaft erfolgreich umsetzen“ statt. Die Branche steht vor enormen Herausforderungen: Ein großer Teil der Infrastruktur erreicht das Ende seiner Nutzungsdauer, Klimawandel, demografische Veränderungen und neue Vorschriften erfordern zusätzliche Anpassungen. Der Investitionsbedarf könnte von rund 10 auf 40 Mrd. EUR pro Jahr steigen.
27. Jan.
Neue Flexibilität bei dezentralen Stromversorgungsmodellen mit EE-Anlagen
Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind Betreiber von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien dazu verpflichtet, den Strom, den sie mit ihrer Anlage erzeugen und dann in das allgemeine Netz einspeisen, einer sogenannten Veräußerungsform zuzuordnen. Typischerweise ist das die Einspeisevergütung oder die geförderte und ungeförderte Direktvermarktung. Bisher war es den Betreibern in der Praxis jedoch rechtlich kaum möglich, Strommengen aus einer Anlage
27. Jan.
Stadtwerke zwischen Investitionsdruck und Transformation: Finanzierungsfragen der Energiewende
Die Energie- und Wärmewende auf regionaler Ebene praktisch umzusetzen, ist für die Energieversorger ein erheblicher finanzieller Kraftakt. Bis zum Jahr 2045 müssen sie insgesamt rund 535 Mrd. EUR in Strom- und Gasverteilnetze sowie in die netzgebundene Wärmeversorgung investieren. Etwa zwei Drittel dieses Investitionsvolumens werden voraussichtlich bereits bis 2035 benötigt. Um die Energiewende zu finanzieren, hat die Bundesregierung unter anderem den Deutschlandfonds zur Mob
22. Jan.
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