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Preiswert oder preiswürdig? – Kalkulation und Kommunikation von (Ab-)Wasserentgelten
In der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Debatte in Deutschland gibt es kaum ein sensibleres Thema als steigende Lebenshaltungskosten.
vor 2 Tagen
Elektronische Gebührenbescheide – ein Ding der Unmöglichkeit?
Über 63 Millionen digitale Steuererklärungen wurden im Jahr 2023 in Deutschland digital eingereicht; die Zahl steigt seit Jahren kontinuierlich. Geht man davon aus, dass auf jede Steuererklärung ein Steuerbescheid folgt, erlassen die Finanzbehörden täglich rund 173.000 Bescheide. Und trotzdem stellen viele Finanzämter Bescheide nicht nur zum Datenabruf bereit. Sie versenden sie weiterhin zusätzlich per Post.
vor 3 Tagen
Vergabeverfahren in der (Ab-)Wasserwirtschaft: Do’s and Don’ts
Die Abwasser- und Wasserwirtschaft steht vor enormen Herausforderungen, um die Qualität und Versorgungssicherheit auch langfristig sicherstellen zu können. Ein wesentlicher Anteil der Infrastruktur erreicht zeitnah das Ende ihrer Nutzungsdauer oder hat diese bereits überschritten. Dies erhöht den Erneuerungs- und Investitionsbedarf. Hinzu kommen Anpassungen aufgrund des Klimawandels, demografischer Entwicklungen oder zusätzlicher gesetzlicher Anforderungen.
22. Apr.
Wasserrechtlicher Rahmen für die Gewinnung von Wärme aus Wasser und Abwasser
Die Nutzung von Wasser als Wärmequelle wird im Zuge der Wärmewende immer wichtiger. Dies zeigt sich an der wachsenden Zahl konkreter Projekte und an neuen gesetzlichen Regelungen, die das Genehmigungsverfahren für Vorhaben der erneuerbaren Wärmeversorgung beschleunigen sollen. Zu diesen Vorhaben zählen insbesondere Flusswasserwärmepumpen (FWWP), die Gewinnung von Wärme aus Abwasser und die Gewinnung von Erdwärme (Geothermie). Voraussetzung für alle Projekte ist, dass die wass
22. Apr.
Wasserentnahmen und Abwassereinleitungen – mehr als nur ein Verwaltungsverfahren
Jeder Mensch braucht Wasser. Die UN haben im Menschenrechtsabkommen sogar ein Recht auf sauberes Wasser anerkannt. In Deutschland verbraucht jede Person täglich etwa 121 bis 129 Liter Wasser pro Tag. Nur ein geringer Teil davon dient als Trinkwasser. Der größte Anteil wird für Körperpflege, Toilettenspülung oder eben auch für Gartenbewässerung genutzt. Doch woher kommt das Wasser? Dass Trinkwasser verzehrbar aus dem Hahn fließt, erscheint vielen als selbstverständlich. Bewuss
21. Apr.
Öffentliche Wasserversorgung: Wasserlieferverträge zukunftssicher gestalten
In der Beratungspraxis zeigt sich immer häufiger: Wasserlieferverträge, die über lange Zeit gut funktioniert haben, passen oft nicht mehr zu den heutigen Anforderungen der öffentlichen Wasserversorgung. Klimawandel, steigender Investitionsbedarf , demografische Veränderungen, Nutzungsänderungen und verändertes Abnahmeverhalten, technologische Entwicklungen und neue politische Rahmenbedingungen verändern die Bedingungen grundlegend. Daher besteht vermehrt ein Bedürfnis, besteh
15. Apr.
Wasserschutzgebiete – Schutz für unsere wichtigste Ressource
Im Jahr 2022 gewannen die öffentlichen Wasserversorger in Deutschland über 5,32 Milliarden Kubikmeter Wasser aus der Natur. Die wichtigste Trinkwasserquelle ist dabei mit großem Abstand das Grundwasser, aus dem 2022 rund 3,33 Milliarden Kubikmeter (62,5 Prozent) gefördert wurden. Gleichzeitig sinkt die Grundwasserneubildungsrate. Besonders in den Dürrejahren 2018, 2019 und 2020 fiel sie außergewöhnlich gering aus. Der Schutz des Grundwassers gewinnt nicht nur deshalb weiter
9. Apr.
Wasserpreise: Landeskartellbehörde prüft – worauf Versorger jetzt achten sollten
Seit dem 1.2.2026 nimmt die Landeskartellbehörde Rheinland-Pfalz landesweit die Wasserpreise privatrechtlicher Wasserversorger unter die Lupe. Ziel ist es, einen möglichen Preishöhenmissbrauch nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu verhindern. Erste Unternehmen mussten bereits im Rahmen von Vorermittlungen ihre Preisstrukturen offenlegen.
26. März
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof stellt Wasserlieferverträge zwischen Zweckverbänden in Frage
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat zu Beginn dieses Jahres in zwei Urteilen ( Az. 20 N 24.1004 vom 22.1.2026 und Az. 20 N 24.376 vom 5.2.2026) zur Zulässigkeit von Wasserlieferungen zwischen Zweckverbänden Stellung genommen. Zugleich befasste sich das Gericht mit den Auswirkungen unzulässiger Vereinbarungen auf die Kalkulation von Wassergebühren. Die Entscheidungen stellen Wasserzweckverbände vor erhebliche rechtliche, praktische und finanzielle Herausforder
25. März
EU-Wasserrahmenrichtlinie: Vorläufige Einigung der EU-Gesetzgeber über Aktualisierung der Schadstofflisten im EU-Gewässerschutzrecht
Der Ministerrat und das EU-Parlament haben sich vorläufig darauf geeinigt, die EU-Wasserrahmenrichtlinie sowie die EU-Grundwasserrichtlinie und die EU-Richtlinie über Umweltqualitätsnormen zu reformieren.
24. März
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